Autor: Marie-Thérèse Ehrenleitner

Das Ende der Wassermannzeit (20. Jan. – 18. Feb.)

Jedes Jahr beleuchtet die Zeit der Sonne im Luftzeichen Wassermann (20. Januar – 18. Februar) unser Verhältnis zu kollektiven Normen und progressiven Ideen. Wir sind dazu angehalten, unseren individuellen Platz in der Gesellschaft zu finden und überkommene Muster im Geiste der natürlichen Weiterentwicklung zu erneuern. Unsere innere Wahrheit zu finden, die vielleicht nicht mit den Normen der Gesellschaft übereinstimmt und mit der wir das Kollektiv weiterentwickeln sollen und müssen, ist das erste Geschenk des Wassermanns.

Welche antrainierten Glaubenssätze und Handlungsmuster entsprechen gar nicht Deiner inneren Wahrheit? Wie kannst Du aus diesen Konditionierungen ausbrechen, sie erneuern und die Gesellschaft mit höheren Schwingungen bereichern?

Das zweite Geschenk des Wassermanns gibt uns die Kraft, hinter unseren ureigenen Werten zu stehen, egal, was andere davon halten. Wenn wir unserer inneren Wahrheit folgen, inspirieren wir andere, dasselbe zu tun und brechen schädigende Muster des Konformismus auf. Wir verändern die Welt!

Der Abschluss der Wassermannzeit ist auch eine gute Gelegenheit, sich noch einmal bewusst zu werden, welche Schwingung wir tagtäglich in die Welt hinaus senden und ob diese übereinstimmt mit der Energie, in der wir leben wollen. Trägt Deine Energie zu der Veränderung bei, die Du erleben möchtest? Der Wassermann lehrt uns auch, uns nicht durch negative Schwingungen von außen beeinflussen zu lassen.

In welcher Schwingung Du Tag für Tag lebst, ist auch essentiell für die Gestaltung Deines Lebens und die Manifestation Deiner Ziele. In jedem Mondkreis erhältst Du alle Werkzeuge und Techniken, die Du brauchst, um Deine Träume in Leichtigkeit und Freude Wirklichkeit werden zu lassen und Dein volles Potenzial auszuschöpfen – optimal auf die gerade vorherrschende Zeitqualität ausgerichtet.

Kursbericht Seelenkommunikation

Der Termin für den Spezialkurs Seelenkommunikation am vergangenen Wochenende (27. – 28. Januar 2024) wurde individuell angefragt und vereinbart (dies ist ab zwei Teilnehmern für jeden Kurs möglich). Bei extra angefragten Kursterminen ergibt sich wegen der Entschlossenheit und des Engagements der Teilnehmer immer eine besonders schöne Energie. Es war ein intensiver, von persönlichem Austausch geprägter Kurs, in dem wir kurze Seelengespräche mit neun verschiedenen lebenden und verstorbenen Personen führten.

So ein Grundkurs ist nicht stark gegliedert: Zuerst gebe ich eine Einführung in die Seelenkommunikation (Was? Wie? Warum?). Der Rest des Kurses besteht aus kurzen, jeweils fünfminütigen Seelengesprächen, zu denen ich die Teilnehmer mit einer kleinen Meditation hinführe. Es geht zunächst einfach darum, den Kanal der Telepathie, den wir alle besitzen und der allem Lebendigen gegeben ist, wieder zu aktivieren und zu stärken. Wir führen noch keine Fragegespräche, sondern konzentrieren uns in den fünf Minuten des Seelengesprächs ganz auf das Empfangen der Botschaften unseres Gesprächspartners. Natürlich besprechen wir nach jedem Seelengespräch alle technischen Herausforderungen, ich beantworte alle Fragen und gebe ergänzende Informationen. Und natürlich besprechen wir, was jeder einzelne von uns bei jedem Seelengespräch herausgefunden hat.

Eine Verstorbene sagt mir, dass sie Puppen liebte und sich auch immer eine Tochter wie eine Puppe gewünscht hatte, ihre eigene aber fast zu eigensinnig dafür gewesen wäre. Ihre anwesende Tochter erzählt, was für ein Wildfang sie war, und dass ihre Mutter tatsächlich leidenschaftlich Puppen sammelte. In einem Seelengespräch mit einer Kursteilnehmerin empfangen alle dieselben Bilder von Wasser, Brücken und goldener Energie. In einem anderen Gespräch sehen, hören und spüren alle wiederum auf unterschiedliche Weise, wie sehr sich diese Seele nach Ruhe, Freiheit und Frieden sehnt. Eine Verstorbene strahlt nicht die übliche Ruhe aus, sondern ist für alle schwer zu fassen und vermittelt eine flirrende Energie des Übergangs. Dieses Seelengespräch enthält auch bei allen Teilnehmern Elemente, wie sie Menschen nach einer Nahtoderfahrung schildern. In insgesamt vier Seelengesprächen erfahren wir die individuelle Lebensaufgabe des Menschen, die alle in der Nachbesprechung von der jeweiligen Person punktgenau durch ihre Interessensschwerpunkte und Lebensträume bestätigt werden. Ein toller Kurs mit präzise erhaltenen Informationen, die auch mich immer weiter lernen lassen. Danke 🤍

Verstorbene Tiere um Rat fragen

Vor zwei Tagen sprach ich zum dritten Mal mit einem verstorbenen Hund, den seine Menschenmama immer wieder einmal sprechen möchte und um Rat fragt. Sie hatte vor dem ersten Gespräch noch keine Erfahrungen mit Tierkommunikation gehabt und war damals quasi „heimlich“ an mich herangetreten, weil sie die Anwesenheit ihres kürzlich verstorbenen Hundes ganz konkret spüren konnte und WUSSTE, dass er mit ihr sprechen wollte.

Den Rüden im Tiergespräch in seiner Energie wahrzunehmen und einfach mal zu hören, was er zu sagen hat, ist für seine Menschenmama ein wichtiger Anker. Diesmal geht es auch darum, was er zu seinem „Nachfolger“, einem ungestüm pubertierenden Junghund, sagt und was er rät. Mehrmals zeigt er mir, dass dieser Junghund und er eins sind. Dass dieser nun seine Familie all das lehrt, was der verstorbene Rüde nicht mehr zu Ende bringen konnte. Dass seine Menschenmama keine Gewissensbisse haben muss, wenn sie die Verantwortung für den Junghund mit ihrem Mann und Sohn teilt. Dass es genau darum geht, dass jeder in seine Eigenverantwortung kommt und dies wiederum die Familie in Liebe zusammenschweißt. 

Dieser Hund ist sehr weise, ein richtiger gütiger Lehrer. Es ist toll, mit ihm zu sprechen und seine starke Energie zu spüren. Er ist voll im neuen Dasein angekommen und trotzdem immer wieder bei seiner Menschenmama, unter dem Schreibtisch oder neben dem Bett. Sie bestätigt, dass sie das deutlich wahrnehmen kann und ihren Seelenhund auch in ihren Träumen immer wieder trifft. Für sie ist die Verbindung total fassbar, „konkret im Hier und Jetzt“.

Eine Aufgabe gibt der Rüde seiner Menschenmama mit: Ihr intuitiver Zugang und Wissen über den Umgang mit Hunden soll in die Welt. Eine Zeit des Umdenkens ist für die Menschheit angebrochen. Und auch das klare Wissen, dass verstorbene Tiere DA sind, soll sie weitergeben. Er rät, seine Lehre aus den gemeinsamen Träumen aufzuschreiben. Damit sie genau weiß, was zu tun ist. 🤍

Die entscheidende Skala

Der Vollmond tritt immer zwei Wochen nach dem letzten Neumond auf und markiert die Mitte des Mondzyklus. An diesem Punkt haben wir zwei Wochen Zeit gehabt, um unsere an Neumond gesetzten Intentionen „im echten Leben“ zu testen. 

Jeder Vollmond zeigt uns, welche inneren wie äußeren Blockaden uns davon abhalten, unsere Intentionenen zu manifestieren. Zu diesen Hindernissen gehören auch niedrigschwingende Energien wie Zorn, Scham, Schuld oder Angst.

Genauso beleuchtet und verstärkt das Licht des Mondes aber auch hochschwingende Energien in uns – wie Liebe, Freude, Dankbarkeit und Hoffnung. Der Vollmond zeigt uns:

✨ Wenn wir auf eine gewisse Art schwingen, haben wir auch immer die Macht, diese Schwingung zu einer anderen zu machen.✨

Der erste Schritt, um unsere Schwingung zu verändern, ist, uns klar zu werden, auf welchem Energielevel wir an den meisten Tagen schwingen. Unsere Grundstimmung liegt auf einer Skala, auf der Hass am untersten und Liebe am obersten Ende stehen. Dazwischen finden wir Zorn, Angst, Scham, Trauer, Hilflosigkeit, Ablehnung, Apathie, Langeweile, Mut, Akzeptanz, Dankbarkeit, Hoffnung, Frieden und Mitgefühl.

Wir können erst dann bewusst zwischen diesen Energiezuständen wechseln, wenn wir unsere alltägliche Grundschwingung kennen. Sie bestimmt unsere Grundstimmung, unseren Tag – und, ja genau, unser Leben. Das scharfe Licht des Vollmonds hilft uns dabei, ganz ehrlich uns selbst gegenüber zu sein und zu erkennen, ob wir unsere Träume mit unserer Grundschwingung aufbauen können oder sie selbst sabotieren.

Auf welchem Abschnitt der Skala befindest Du Dich an den meisten Tagen? 🧡

Es braucht zwar Fokus und Kontinuität, um unsere Schwingung nachhaltig zu transformieren, aber mit einigen Werkzeugen geht das ganz leicht und macht sogar Spaß. Sie alle erhältst Du in den mensch.kunst.pferd Mondkreisen (nächster Termin 8. Januar) und in der Manifestationswerkstatt (22. – 24. März). 🌟

Wintersonnenwende 2023 | Regeneration & Vergebung

WINTERSONNENWENDE (21./22. Dezember 2023)

Ein Tag der Veränderung, der uns die Möglichkeit gibt, alles loszulassen, was uns begrenzt und vom natürlichen Fluss des Lebens ablenkt. Wir spiegeln die Natur um uns: So wie die Tiere und Pflanzen durchlaufen auch wir Zeiten des Blühens, des Loslassens, und des Überwinterns. Wir können nicht immer top drauf sein – wie die Blätter müssen auch wir manchmal fallen, um weiter wachsen zu können. ❤‍🩹

Schäle Dir heute wenigstens ein bisschen Zeit für Dich alleine aus Deinem Tagesprogramm und überlege:

✨ Wo im Leben solltest Du langsamer machen und reflektieren, bevor Du weitergehst?

✨ Was musst Du nochmal von einer anderen Perspektive betrachten, um es abschließen zu können?

✨ Was lässt Du mit 2023 los?

✨ Wofür vergibst Du Dir selbst?

✨ Was hast Du in diesem Jahr über Dich gelernt?

✨ Was lässt Dich für 2024 in Deine volle Kraft und Macht kommen?

Komm runter und nimm Dir die Zeit, um zu regenerieren und Dich selbst zu nähren. Auch der Vollmond in Krebs nächste Woche (26.12.) steht ganz im Zeichen der Selbstfürsorge und unterstützt Dich dabei.

Die wichtigsten (An-)Gebote der Schützezeit (22. Nov. – 21. Dez.) | Zeit des Manifestierens

🏹 Die wichtigsten (An-)Gebote der Schützezeit (22. Nov. – 21. Dez.):

✨ vertraue Deinem Lebensweg

✨ betrachte alle Ereignisse als Erfahrungen, die Dich in Deiner Entwicklung unterstützen

✨ definiere ganz genau, was Du in Deinem Leben willst – und erwarte, dass es geschieht

✨ unterbrich Deine Routine

✨ halte Ausschau nach Zeichen und Fügungen

✨ betrachte Dein Leben aus der Makro-Perspektive und erkenne das große Ganze

✨ suche das Abenteuer und lerne daraus

✨ konzentriere Dich auf das Gute

✨ erwarte das Beste

✨ glaube an das Unvorstellbare

🌑 Der Schütze-Neumond ist der letzte des Jahres 2023 und ganz besonders kraftvoll, weil er mit dem numerologisch mächtigen 12.12. zusammenfällt. Diese Zeit öffnet uns für Veränderungen in unserem Bewusstsein und unserem Leben, die es uns erleichtern, unsere inneren Bilder zu manifestieren. Du musst nicht härter arbeiten, Dich mehr anstrengen oder Dich radikal verändern, um die Energie in dein Leben zu ziehen, die Du Dir wünschst. Du musst nur verabschieden, was Deine Schwingung vermindert. Im nächsten Mondkreis am 11. Dezember lernst Du, wie das alles geht. Du nutzt die vorherrschenden Kräfte optimal für Dich und Dein Umfeld und genießt diese magische Zeit, bevor Du mit neuer Energie ins Jahr 2024 eintauchst. 🧡

Eignet sich neu gekaufter Wallach als Therapiepferd?

Gestern führte ich ein Tiergespräch mit einem Wallach, dessen lichtvolle Energie schon beim ersten Anschauen seines Fotos sofort auf mich übersprang. Seine Menschenmama und er sind erst seit ein paar Monaten zusammen und in einen neuen Stall gezogen. Dementsprechend sind die ersten Fragen an den Wallach wichtige Klassiker: wie es ihm psychisch und körperlich im neuen Stall geht, ob er Schmerzen hat, und ob er mit seiner Menschenmama zufrieden ist.

Am Anfang jedes Tiergesprächs falle ich nicht gleich mit den Fragen ins Haus, sondern gebe dem Tier einfach einmal Raum, sich zu zeigen. Oft beantwortet es damit dann auch gleich die dringendsten Fragen, weil sie sich in seinem Befinden widerspiegeln. Wenn ich ein gutes Bild vom Wesen des Tieres habe, gebe ich dieses als ersten Eindruck an seinen Menschen weiter. Und gestern hörte ich dann wieder diesen Satz: „Das ist ER, ja, total!! Aber ich habe die ganze Zeit auch das Gefühl, Du beschreibst MICH.“

So ist das, selbst wenn wir erst kurz mit unserem Tier zusammen sind. Gerade Pferde spiegeln ihren Menschen so sehr und teilen von Anfang an eine große Seelenschnittmenge mit ihm. Genau deswegen ist es auch nicht willkürlich, dass genau dieses Tier zu diesem Menschen gefunden hat. Zusammen haben wir eine Lernaufgabe für diesen Lebensabschnitt. 🤍

Der Wallach jedenfalls spricht total zärtlich von seiner Menschenmama, braucht ansonsten aber nur Jungs in seiner Pferdeherde 😉. Er tut sich schwer mit den „irdischen Alltäglichkeiten“, den Grobheiten und Streitereien in der neuen Herde, die ihm mit neun Pferden zu groß ist. Er ist unglaublich sensibel und nimmt alles um sich herum auf, weswegen er manches nicht verdauen kann und dann mit Durchfall und Kotwasser reagiert (dies alles wieder ein Spiegel zu meiner Stute Nana, doch von diesen Kundenspiegelungen ein andermal…).

Dann stellt seine Menschenmama die letzte Frage: sie sei Therapeutin für autistische Kinder – ob ihr Wallach denn mit ihr arbeiten möchte? Sie werde ganz achtsam sein, dass es ihm nicht zu viel wird.

Der Wallach ist zwar selbst nicht autistisch, kann aber diese Wahrnehmung durch seine eigene Disposition gut nachvollziehen. Nicht alle Pferde wollen therapeutisch arbeiten – aber dieser Wallach will. Mit seiner Menschenmama, von der er weiß, dass sie alles genau so einrichten kann, wie es für die beiden in ihrer lichtvollen Energie stimmig ist. Für die Menschenmama ist dieses Gespräch ein Meilenstein. Alles Gute Euch beiden! 💗

Kursbericht zum letzten Mondkreis: Vollmond in Zwillinge | Mindset & Manifestation

~ MAGISCHE SELBSTERFAHRUNG ~

Welche Glaubenssätze definieren Dein Leben und begrenzen Dich?

Wer wärest Du ohne diese Geschichten?

Was hilft Dir, die größere Vision Deines Lebens zu sehen und sie in Deinem Alltag vor Augen zu behalten?

Um das größere Ganze zu sehen, muss man auch erkennen, was nicht dazu gehört. Was passt nicht in das größere Ganze Deines Lebens?

🌕♊ Diese und viele andere Fragen standen im letzten Mondkreis für den Vollmond in Zwillinge vor drei Tagen im Zentrum. Im gemeinsamen Kreis erfahren die Teilnehmer alles über die Kräfte der aktuellen Zeitqualität und wie sie diese für ihre Gesundheit und Träume optimal nutzen können. In den Tagen rund um den Vollmond können sie dann das Mondkreis-Handout noch einmal herausnehmen und alleine durcharbeiten, um wirklich loszulassen, was sie noch an ihrem vollen Potenzial hindert. Mond für Mond berühren wir im Jahreslauf alle Themen, sodass sich eine tiefgreifende Transformation ganz im eigenen guten Tempo entfalten kann. Ich selbst arbeite alle Fragen, Aufgaben, Übungen und Meditationen eines jeden Mondkreises täglich durch und tauche ganz intensiv um den jeweiligen Voll- oder Neumond darin ein. Alles bei mensch.kunst.pferd ist approbiert und entstammt meiner eigenen Praxis, Erfahrung und Leidenschaft. 🥰

✨🧡 Wenn Du auch in diese magische Selbsterfahrung eintauchen willst, schau hier (nächster Mondkreis: 11. Dezember – Neumond in Schütze | Zeit des Manifestierens):

Zeit des Manifestierens | Sonne in Schütze (22. Nov. – 21. Dez.)

☀️🏹 Die Zeit der Sonne in Schütze hat begonnen (22. Nov. – 21. Dez.) und bringt uns genau in der dunkelsten Zeit des Jahres vier Wochen voller Freude, Optimismus und Sinn. Die vorhergehende Skorpionzeit ließ uns tief in unsere Schatten blicken und diese aufarbeiten. Die Schützezeit dagegen bringt uns einen weiten Horizont und das Potenzial zu Ausdehnung und Entfaltung.

Sei in diesen vier Wochen offen für allerlei Zeichen, glückliche Fügungen und subtile Botschaften des Universums. Wir werden immer geleitet, und ein versperrter Weg ist nur die Umleitung zu der Route, die wirklich für uns bestimmt ist. Vertraue den Hinweisen, die Dir auffallen, und folge ihnen wie Wegweisern auf Deinem Lebenspfad.

Erweitere Deine Sicht und stehe zu Deinen Ahnungen und Visionen, um Dein ganzes Potential zu erkennen. Du kannst jegliche Vorstellung manifestieren, wenn Du nur Deine Energie darauf fokussierst.

Die Schützezeit lehrt uns: Je mehr wir uns auf das Gute konzentrieren, umso besser wird es
🧡 Im Neumondkreis am 11. Dezember bündelst Du Deine Energien genau dafür: Deine inneren Bilder und Sehnsüchte für das neue Jahr zu manifestieren. Sei herzlich willkommen! 

Schreckhafter Wallach, Rat für private Situation

Vorgestern sprach ich mit einem jungen Wallach, dessen Menschenmama in den letzten Wochen und Monaten immer schmerzlicher bemerkt, dass er sich im neuen Stall nicht so wohl fühlt wie erhofft. Er zeigt große Ängtlichkeit sowohl in der Herde als auch außerhalb. Immer wieder blickt er zu den Sommerweiden, benimmt sich seltsam, ist furchtbar schreckhaft… etwas scheint ihn zu beschäftigen. Seine Menschenmama, die schon viele gute Erfahrungen mit der Tierkommunikation hat, fragt direkt bei ihrem Wallach um Rat. Und zwar auch hinsichtlich ihrer privaten Partnerschaftssituation. Denn ja, unsere Tiere wissen ganz genau, was in unserem Leben geschieht – auch außerhalb des Stalles.

Der Wallach versteckt sich anfangs vor mir. Er geniert sich dafür, seiner Menschenmama noch mehr Kummer zu machen als sie eh schon hat. Seine Menschenmama sieht darin sofort ihr eigenes Verhalten und Fühlen gespiegelt: anderen durch das eigene Unwohlsein nur eine Last zu sein, was die innere Frustration nur noch größer macht.

Der Wallach erzählt mir, dass er durch die räumliche Enge und die sich überschlagenden Ereignisse und Energien im Stall jeglichen Halt verliert. Er kann nicht atmen, zeigt mir körperlich, wie sehr ihn das alles emotional einschnürt. Seine Menschenmama bestätigt, dass sie sich haargenauso fühlt. Auch Tiere wissen manchmal gerade keinen Rat. „Wir müssen einfach dranbleiben an unserer Vision. Sie ist wichtig. Du darfst nicht aufgeben, Dich nicht mit Selbstzweifeln aufhalten. Das bremst uns und verzögert alles.“

Um Rat für die private Situation seiner Menschenmama gefragt, blüht er dann jedoch auf. Es geht darum, sich Veränderung zuzugestehen, ohne die Bewertung, versagt zu haben oder etwas Böses zu tun. „Wir müssen so viel loslassen lernen. Ich will Dir darin ein Vorbild sein. Aber Du siehst, es kann zu einer Zwischenphase der Unsicherheit kommen, wie jetzt. Aber gerade dadurch lernen wir, in uns selbst Halt zu finden. Und an einander.

Gib mir Halt, und Du wirst daran selber wachsen. Hör niemals auf, an Dich zu glauben, denn ICH höre auch niemals damit auf.“ 🧡✨

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